Tanz- und Gesangsensemble RUS

Alt-Russische Weihnacht
Weihnachtsbräuche und Winterfeste

"..zeigte sich im rauschenden Schlussapplaus. Verdient waren diese Ovationen allemal..[...]. So zeigten die jungen Männer des Ensembles bis in die letzten Zugaben hinein akrobatische Körperbeherrschung,[..], während die jungen Damen durch perfekte Haltung, minutiös aufeinander abgestimmtes Taktgefühl und jede Menge Temperament überzeugten."
Ulrike Le Bras, Badische Zeitung, 17.12.2012


"..RUS wartet mit einer feinen Choreographie, sehr viel Schwung und Temperament auf, die Tänze und Gesänge des mehr als 30 Köpfe zählenden Ensembles reißen mit und verzaubern, transportieren über weite Strecken eine fröhliche Heiterkeit..."
Jürgen Haberer, Lahrer Anzeiger, 15.12.2012


"..Es gibt Menschen, die beim Gedanken an eine „Alt-Russische Weihnacht“ eine Gänsehaut bekommen, weil sie an Volkstümeleien, Rumgehüpfe, Schmalz und eine komische Art von Mitgerissenheit denken. Wenn man erleben darf, wie das Tanz- und Gesangsensemble „RUS“ aus Erlangens Partnerstadt Wladimir die „Alt-Russische Weihnacht“ auffasst und präsentiert, bekommt man auch eine Gänsehaut, denn da sind absolute Profis auf dem extra auf die Bühne der Ladeshalle gelegten Tanzboden am Werk..

..An der Präzision der Bewegungen, an der Synchronität und Ausstrahlung der knapp 20 Tänzer erkennt man deren Vergangenheit im klassischen Ballett. Die Stimmen sind geschult, bei den Solisten hörbar besonders gut ausgebildet. Bescheiden sitzt der künstlerische Leiter Nikolai Litvinov mit seinem Akkordeon in der siebenköpfigen Musikergruppe, hat aber stets die Fäden in der Hand, indem er die oft wechselnden Tempi angibt und durch Augenkontakt die erstaunlich vielseitigen Musiker steuert, die Schlagzeug, E-Bass, Mini-Vibraphon und Flöten aller Art meisterlich beherrschen – nicht zu vergessen die unentbehrliche Balalaika!.. 

..An der Präzision der Bewegungen, an der Synchronität und Ausstrahlung der knapp 20 Tänzer erkennt man deren Vergangenheit im klassischen Ballett. Die Stimmen sind geschult, bei den Solisten hörbar besonders gut ausgebildet. Bescheiden sitzt der künstlerische Leiter Nikolai Litvinov mit seinem Akkordeon in der siebenköpfigen Musikergruppe, hat aber stets die Fäden in der Hand, indem er die oft wechselnden Tempi angibt und durch Augenkontakt die erstaunlich vielseitigen Musiker steuert, die Schlagzeug, E-Bass, Mini-Vibraphon und Flöten aller Art meisterlich beherrschen – nicht zu vergessen die unentbehrliche Balalaika! 

Die Arrangements sind derart geglückt, dass dabei kein ablenkender Crossover entsteht, sondern die Musik aus ihrer Begleiterrolle heraustritt und ein eigenes Schillern erhält.. 

..Sehr versammelt beginnt der Abend mit innig gesungenen russischen Weihnachtsweisen, dazu gibt es wohlgeordnete Schreittänze. Auch von hinter dem Vorhang schallt ein anrührendes Lied hervor, gesungen von stabilen, kraftvollen Männerstimmen im Wechsel mit dem glasklaren Mezzo der Frauen. Dann auf einmal wird der Hebel umgelegt und eine Energie gezeigt, die atemlos macht. Hohe Sprünge, stampfende Absätze, endlose choreografische Variationen. Auch beim Tanz ist eine große Offenheit zu bemerken, wenn Figuren dem Break-Dance entnommen scheinen – oder hat sich der Break-Dance bei der russischen Tradition bedient? Es ist egal! Auch wenn die mitreißenden Stampf-Tänze an den Flamenco erinnern – es bleibt in der Tat immer eine russische Weihnacht. Nicht unbedeutend sind dabei sicher die zauberhaften Kostüme... 

..Den Kasatschok tanzen und dabei Akkordeon spielen: Vom Eiskunstlauf kennt man den Spreitzsprung, mit dem sich die Tänzer gleich sieben Mal in Folge auf zwei Meter Höhe katapultierten – da staunte man über Kraft und Kondition. Donnernder Applaus..."
Cora Uiting, Nürnberger Nachrichten, 15.12.2011



"Leonberg Die "Alt-Russische Weihnacht" hat die Menschen mit ihrer Lebensfreude mitgerissen und bezaubert..

..Zugegeben: Die Autorin dieses Artikels ist mit gewissen Vorbehalten in die Show gegangen, deren Titel "Alt-Russische Weihnacht" die Befürchtung nährt, es könnte sich um ein rührseliges Spektakel handeln, um eine Art Musikantenstadl für Folklore-Fans mit reichlich Plastik-Schnee, Ivan-Rebroff-Pelzmützen und vor allem viel Männerchören mit mächtigen Bässen im Stile der Don Kosaken. Um es vorneweg zu sagen: Eine Playback-Produktion war diese Darbietung nicht. Und wenn das Ensemble RUS nicht ganz zum Schluss noch "Stille Nacht" gesungen hätte, wäre das Publikum nicht zwangsläufig mit dem Gefühl nach Hause gegangen, soeben eine vorweihnachtliches Spektakel gesehen zu haben. Schön war"s: voller Temperament und Leidenschaft und präsentiert mit echter Begeisterung..

..Es ist bemerkenswert, mit welch unerschöpflicher Energie die Frauen und Männer fast zwei Stunden lang in atemberaubendem Tempo und großer Präzision die Stiefelhacken auf den Boden knallen lassen und mit welcher Ruhe und Genauigkeit sie gleichzeitig dabei singen. Nur selten gibt es eine Pause. Dann spielen die Musiker, die das gesamte Programm auswendig auf ihren Instrumenten begleiten. Auch sie sind Virtuosen: allen voran der junge Balalaikaspieler, der mit irrsinnigem Tempo die Finger über die Saiten fliegen lässt. Zwei der Musiker wechseln ständig zwischen verschiedenen Blasinstrumenten, die an die alte Schalmei erinnern und auch so klingen. Einer von ihnen zieht zudem immer wieder eine Gusli hervor, die ein bisschen wie eine Zither aussieht. Zwei Bajane spielen mit, die russischen Verwandten des Akkordeons,  auch ein E-Bass ist dabei und ein Schlagzeug..

..Zwischendurch spielen die Musiker solistisch auf ihren Naturtoninstrumenten, und es wird deutlich, dass es wohl nicht immer einfach ist, ihnen gerade Töne zu entlocken. Aber das macht eben den Charakter einer Live-Veranstaltung aus. Das Ensemble nutzt jedenfalls die Zeit, um sich in Windeseile umzuziehen. Sie tragen keine billigen Kunstfaser-Fähnchen, mit denen sie ein "Als ob" inszenieren. Vielmehr sind es kunstvoll geschneiderte Trachten mit aufwendigen Details, die offenbar aus verschiedenen Teilen des riesigen Landes stammen. Entsprechend unterschiedlich sind die Tänze, welche die Künstler mit unveränderter Frische und einer immensen Freude am eigenen Tun darbieten: Mal stemmen sie die Hände gegen den Rücken und lehnen sich nach hinten, wenn sie ihre fantasievollen Formationen immer wieder neu bilden und verändern. 

Dann gibt es Tänze, bei denen die Hacken in einem unglaublichen Tempo rhythmisch auf den Boden knallen. Natürlich gleiten die Frauen bei manchen Tänzen mit winzigen Trippelschritten über die Bühne, als würden sie schweben - das ist ebenso schwierig wie typisch für die russische Folklore; und die Männer zeigen die abenteuerlichsten Sprünge - vornehmlich aus der Hocke. Auch leise Gesänge sind dabei: ganz ohne Tanz zum Teil. Es sind die weihnachtlichen Volksweisen und Gesänge, die bei aller Vitalität doch eine spirituellere Wirkung haben. Das alles ist sehr stimmungsvoll in Szene gesetzt vor den kunstvoll gemalten Kulissen. Verschiedene Prozessionen geben Einblicke in das Brauchtum der russischen Kultur.  

 Insgesamt überwiegt an diesem Abend der Eindruck von wirbelnden Farben, sprühendem Temperament und dem, was Menschen oft ihr Leben lang beschäftigt: die Begegnungen zwischen Frauen und Männern. Sie verlaufen in den Tänzen immer wieder anders - aber oft humorvoll und immer schön anzuschauen."

Gabriele Metsker, Stuttgarter Zeitung, 20.12.2011


„... künstlerische Folklore auf höchstem Niveau... 

..Das Bühnenbild, die Tänze und Gesänge der ‚Alt-Russischen Weihnacht’ treffen ins Schwarze ... Betörende Stimmen und Bewegungen ... diese Produktion zeichnet sich durch hohe Professionalität aus...“ 

Frankfurter Allgemeine

 

 

"...Die Arrangements sind derart geglückt, dass dabei kein ablenkender Crossover entsteht, sondern die Musik aus ihrer Begleiterrolle heraustritt und ein eigenes Schillern erhält..." 

Nürnberger Nachrichten

www.rus-vladimir.ru
In einem farbenprächtigen Spiel erweckt RUS die Weihnachtsbräuche des alten Russland zum Leben.
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