Randi Tytingvåg

Singer, Songwriter

über die neue EP Lights Out:

"...sehr emotionale und persönliche Texte ohne privat zu werden. (...) Randi Tytingvåg hat eine phantastische Stimme und sie weiß sie einzusetzen. Seit langer Zeit hat mich keine Veröffentlichung so sehr bewegt und beeindruckt."
(Übers. a.d. Norwegischen)
Roy Ervin Solstad, JAZZNYTT 2/2013

"Aus der Tiefe ihrer Seele... Diese Songs sind so persönlich und so leidenschaftlich, dass sie sich ins Herz schleichen und sich dort einnisten. (…) Dieses Mal hat sie sich mehr denn je dem Blues und Folk zugewendet, und hindurch spürt man die starken Elemente ihrer Entwicklung als Singer/Songwriter." (Übers. a.d. Norwegischen)
Tor Hammerø, Side 2 (2013)

"Man muss bis zu Billy Holyday zurückgeh
en, um eine ähnlich hohe Intensität zu erleben wie im Song "Blind Ignorance". Der Titel "Dark" gleicht einer offenen Wunde, interpretiert als zerbrechliches Wiegenlied. "Today was cancelled" ist wie ein Schock und "Light Grey" schließlich die positive Hinwendung zu Zukunft und Hoffnung."
CD-Bewertung: 6 von 6 Punkten (Übers. a.d. Norwegischen)
Geir Flatø, Stavanger Aftenblad (2013)

"Diese EP-Veröffentlichung ist eine Perle. Wunderschöne Songs über den Schmerz, über Trauer und Hoffnung. Empfehlenswert!" (Übers. a.d. Norwegischen)
Svein Anderson, Aftenposten (2013)

"Randi Tytingvåg hat bisher 5 Alben veröffentlicht, die ihre ganz einzigartige Gabe für Songwriting and Storytelling demonstrieren." (Übers. a.d. Norwegischen)
Fredrik Wandrup, Dagbladed (2013)
"Diese Frau ist einfach nur fantastisch. Dieses Mal präsentiert sie weniger Jazz als vielmehr ruhige, buesige Balladen. (...) Ihr Gesang ist makellos und ihr Stil einzigartig."
CD-Bewertung: 5 von 6 Punkten  (Übers. a.d. Norwegischen)
Per Ivar Henriksbø, Gudbrandsdølen Dagningen, (2013)



über das Album Grounding:

„Das Album könnte ihren großen Durchbruch markieren. Sie ist ganz bei sich selbst angekommen. (…) Randi Tytingvåg macht Musik wie niemand sonst in diesem Land. Sie ist eine Geschichtenerzählerin von internationalem Format, sowohl in ihren Texten als auch ihren Live-Auftritten. Produzent Pål Hausken hat ihre einzigartige Stimme ganz nach vorne und ins Zentrum der Songs gerückt, so dass man jeden Atemzug, jede Silbe und Betonung hört. (…) Die neue Band und der neue Sound passen vorzüglich zu ihr.“
Tor Hammerø, Side2.no, 5 points


"...Dass auch auf ihrem dritten Album Randi Tytingvågs Stimme wieder für Begeisterung sorgen wird, daran besteht ohnehin kein Zweifel. Ihr kraftvoller Gesang klingt gleichzeitig filigran und zerbrechlich. So wirkt die Künstlerin wie eine nordische Version von Suzanne Vega. Die Songs, im klassischen Bandarrangement Gitarre, Bass, Schlagzeug dargeboten, sind stark und persönlich, umfassen mit „Inside“ sogar einen charttauglichen potenziellen Hit. Dabei bleibt Tytingvåg auch bei ihrem Ausflug in den Mainstream eine Folksängerin von Fleisch und Blut, wie Gänsehauttitel wie „All That Is Not Free“ beweisen. Ihr Lieblingsthema, wie man Partnerschaft in unserer Zeit gestaltet, zieht sich auch durch dieses Album. Alles zusammen sorgt für eine Mischung zwischen Melancholie und Leichtigkeit, der man sich nur schwer entziehen kann. Grounding ist die Landung einer großen Künstlerin."
Chris Elstrodt

CD der Woche
Mit intonationssicherer, ausdrucksstarker Stimme singt Randi vom Werden und Vergehen der Liebe und von Hoffnungen, die zu erfüllen sich lohnen, und im Song “Impatience“ auch über den schwierigen Umgang mit der eigenen Ungeduld. Dabei ist ihre Musik eine einzigartige Mischung aus Leichtigkeit, Erdung und Melancholie – hinter der immer auch ernstere Themen stecken. 
Okerwelle   
"… hat mehr Biss, geht musikalische Risiken ein….
…virtuoser, ausdruckstarker Gesang..."
Jörg Konrad, Jazzpodium 4/2012

 Die Spezialität Tytingvågs sind einschmeichelnde Ohrwurm-Melodien, die zugleich einen besonderen Dreh haben.
Antje Rößler, Jazzzeitung 2/2012

 Jazz - Album der Woche
Randi Tytingvåg phrasiert dabei mit ihrer überaus beweglichen, bemerkenswert intonationssicheren Stimme mit großer Präzision und lässt dem Spiel ihrer Begleiter dennoch genügend Raum. Etwa im chansonesken "Rat Race" wider dem alltäglichen Tretmühlendasein - oder im Titelsong "Let Go", einem Lied über das Werden und Vergehen der Liebe, von großen Träumen sowie der Fähigkeit Schwäche und Verletzlichkeit zu zeigen.Obgleich fernab skandinavischer Schwere - wie sie manchmal Kolleginnen wie Solveig Slettahjell oder Sidsel Endresen eigen ist - zieht sich durch das Album dennoch ein Hauch von Melancholie. Auch Randi Tytingvåg gehört zu jenen Künstlerinnen, die es verstehen, mit ihrer Musik "böse Geister" zu vertreiben.
NDR-Info

...es sind natürlich Tytingvags Songs, die "Grounding" so überaus vergnüglich machen. Sentimentale Country-Etüden wie "All That Is Not Free" gelingen ihr dabei genauso gut energische Popsongs wie "Impatience".
Rolf Thomas, Jazzthing April/Mai 2012
 

Über öfters hypnotischen Rhythmen von Pål Hausken (dr, perc) und Jo Berger Myhre (b) entfaltet Ivar Grydeland herrlich verzweigte Landschaften aus verschiedenen Gitarren-, Lap Steel- und Banjo-Sounds. Mehr Instrumente gibt’s nicht, braucht’s auch nicht, denn Randi Tytingvåg hat sich hier sauber geerdet. 
Nordische-Musik.de
 
„Das Ergebnis ist melodisch, entzückend und voller Ideen.“
Hamar Arbeiderblad, full marks, six points 
 

 „Randi Tytingvåg bestätigt ihre Position als eine der interessantesten Singer/Songwriter in Norwegen. Sie verwendet Elemente aus Pop, Rock, der Singer/Songwriter-Tradition und Jazz und schafft dabei eine Mischung, die sich nur noch mit dem Adjektiv „tytingvågsesk“ beschreiben lässt.
Trygve Lundmo, Adresseavisa 5 points 


„Tytingvåg bedient sich gezielt bei den unterschiedlichsten Genres, stets von der Kraft ihrer Stimme getrieben. „Impatience“ schreit geradezu danach, ein großer Radio-Hit zu werden.“
Geri Flatøe, Stavanger Aftenblad 5 points
 

„Die Veränderungen kann man nur begrüßen und dass sie nicht mit dem Jazz verhereiratet ist, ist ein Gottesgeschenk. Randi Tytingvåg feiert zehn Jahre als Songwriterin und zeigt uns mit ihrem vierten Album, dass sie keine Angst hat, die eigenen Grenzen zu erweitern. (…) Sie verfügt über eine einzigartige Stimme, die sich nicht mehr in nur ein einziges Genre pressen lässt.“
Svein Andersen, Aftenposten 5 points 
 

„Im weitesten Sinne ist dies Pop-Rock, der als Sahnehäubchen um Country- und Folk-Elemente erweitert wurde. (…) Man kann erkennen, dass sie eine geschulte Jazz-Sängerin ist, ohne dass dies noch groß beweisen müsste. Stattdessen treibt sie auf dem Fluss der Musik, frei und mit einer großen Präsenz.“
Per A. Risnes Jr., Dagens Næringsliv 
 

Bad Wildungen. Mehr als 200 Zuhörer erlebten am Sonntagabend in der Wandelhalle  einen "Shootingstar" der europäischen Popmusik... Die Songwriterin war emotional "ganz nah dran" und in der Musik "mittendrin"... Die imponierenden Möglichkeiten ihrer wandlungsfähigen Stimme und deren Wirkung auf ihr Publikum verstärkte die Sängering mit Mimik, Gestik und einer intensiven Körpersprache... Der Beifall wollte nicht enden.
Waldeckische Landeszeitung 28.04.2010 

 Irgendwo zwischen Tom Waits, Astor Piazolla und Cole Porter erschafft die 31jährige Musikerin einen ungeheuren Melodien- und Harmoniereichtum, mit dem sich locker mehrere Konzeptalben bestücken ließen.
Mane Stelzer, MELODIVA CD Tipp November 2009  

Weich, geschmeidig, mit angenehmem Tiefgang so präsentiert sich die norwegische Sängerin Randi Tytingvåg auf ,,Red". Das Resultat ist ein eingängiges und doch unverbraucht  facettenreiches, wunderbar instrumentiertes Amalgam aus Folk, Tango und Chanson, angereichert mit einer allerdings sehr vorsichtig dosierten Prise Jazz. Macht nichts. Großartig ist dieses Album trotzdem.
Volker Doberstein, JazzPodium Oktober 2009  

Audiophile Pop CD des Monats
...die Norwegerin lässt sich nicht von eng gesteckten Genregrenzen beeindrucken, vielmehr sieht sie Jazz als Ausdrucksform für stilübergreifende Lebensfreude. Und so inszeniert die Sängerin und Komponistin aus Stavanger auf ,,Red" einen prächtig tönenden Kosmos, der viele spannende Strömungen vereint und mit einem glücklichen Händchen für finessenreiche Arrangements ohrenschmeichelnd verschmelzen lässt.
Beindruckender Jazz-Folk-Tango-Elektronik-Cocktail in exzellentem Klang.
Claus Dick, Audio 11/2009
 

Man legt diese CD ein und ist vom ersten Augenblick von der kristallinen Klarheit dieser Stimme begeistert...
Anspieltipps: "Red or Dead", die sehr spezielle Version von Cole Porters Klassiker "My Heart belongs to Daddy" und das emotionale "Why" - einer der schönsten Songs dieses Herbstes.
Nico Steckelberg, Hoerspiegel.de


 ...diese junge Dame aus Norwegen hat gerade mit „Red“ ein bezauberndes neues Album vorgelegt, mit einer großen emotionalen Tiefe…
…Randi Tytingvag ist nicht nur eine neue, sondern vor allem eine einzigartige Stimme, die einen in eine Welt einführt, in der man gaaaanz lange bleiben möchte.
Matthias Wegner, Deutschlandradio Kultur 22.10.09 / Radiofeuilleton

Die norwegische Sängerin und Songwriterin Randi Tytingvåg bringt mit ihrer Musik die Hörer zum Strahlen.

„Three“ ist ihr Debüt auf dem Emotion-Label, das unter der ACT-Fahne stiloffene Musik jenseits des Jazz präsentiert. Das Album ist stark von Tytingvåg’s Liebe zur amerikanischen Folk- und Country-Tradition geprägt. Sowohl ihre eigenen Songs, als auch Interpretationen von großen Song- und Jazzklassikern klingen dadurch warm, persönlich und wie aus einem Guss.

Randi Tytingvåg:
vocals, prepared piano
Dag S. Vagle:
guitar, vocals, backing vocals
Erlend Aasland:
banjo, tenor guitar, cavaquinho, prepared piano, backing vocals
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www.tytingvaag.no

Videos:

 

Paper Tiger 

das neueste Video aus dem Album Grounding 

Impatience

aus dem Album Grounding 

Interview

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