Noëmi Waysfeld

Sängerin

"Frenetischer Beifall" für Noemi Waysfeld & Blik -  

Die Presse feiert den großen Erfolg des Quartetts beim Rheingau Musikfestival. 

 

"Ein schillernder Moment folgte dem nächsten: Das Konzert von Noemi Waysfeld & Blik eröffnete die Reihe "Expedition Sound" beim Rheingau Musik Festival.

[...] Von den ersten Zeilen an betört (Waysfelds) Gesang, klangvoll verschmilzt er mit der Musik, welche Reminiszenzen an Djano Reinhardt und Richard Galliano aufweist. Der Funke springt sogleich über. [...] Noemi Waysfeld & Blik sind ein herausragendes Ensemble. Sie changieren zwischen unterschiedlichen Welten, dabei ist immer alles aus einem Guss. Keine Sekunde lang wirkt etwas konstruiert oder erzwungen, Waysfeld singt anmutig, eindringlich aber nie affektiert. [...] Eine eine starke Aura geht von der Performance aus und Waysfelds feinsinnige Herzlichkeit begeistert das Publikum. Nach frenetischem Beifall und zwei Zugaben verabschieden sich die Musiker. Umwerfend."

(Wiesbadener Kurier 28.06.2018) 

 

 

Nicht nur die Zuhörer, auch die Presse äußert sich begeistert über „Alfama“: 

 

Ein organisches Pas de deux aus lyrischer Poesie und musikalischer Tiefe.

(BR 2 „Kulturwelt“ 2015) 

 

…, schaut sie nun mit „Alfama“ nach Portugal und singt Fado – auf Jiddisch. Und sie macht das großartig. Ihre Stimme transportiert und weckt Emotionen, ohne je theatralisch zu werden, Akkordeon, Gitarre/Oud und Kontrabass erschaffen eine subtile Klangwelt.

(Jazzthetik 2015) 

 

„Alfama“ ist Gypsy-Jazz genauso wie Klezmer, ist Musette genauso wie Tango oder Blues. […] Und so ist Alfama nicht nur ein ungewöhnliches, sondern auch ein sehr eindringliches Album geworden […]. Ein musikalischer Spagat, der die Höchstnote verdient.

(Sound-and-image.de 2015)

 

Fern jeglicher Klischees singt sich Noemi Waysfeld so durch die großen musikalischen Traditionen und haucht dem Vergessenen neues Leben ein: „Eine rasante Verschmelzung kultureller Hintergründe!“

(Aachener Zeitung) 

"Wenn Waysfeld ihren samtenen Alt erhebt, spüren wir die Bühnensouveränität einer Barbara, die Wehmut slawischer Nomaden, die chansonekse Attitüde einer Georges Brassens und die wendige Phrasierung großer afroamerikanischer Sängerinnen." (www.hagalil.com) 

 

Die Rede ist von Noemi Waysfeld, Sängerin, Poetin und Entdeckerin. 1984 in Paris geboren, ist sie von klein auf mit Klassik, Jazz und jüdischer Tradition vertraut. 

Noëmi Waysfeld & Blik
Alfama
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