Ulf und Eric Wakenius mit neuer CD "Father And Son"

Jetzt im Handel erhältlich und schon zum NDR-Album der Woche ausgezeichnet worden!

Der Name ist Programm: Für sein neues Album „Father And Son“ (ACT, ab 28.04. im Handel) hat der schwedische Star-Gitarrist Ulf Wakenius eine ganz besondere Person neben sich auf die Bühne geholt – seinen Sohn Eric, dessen einzigartige Spielweise mittlerweile schon einen eigenen Platz in der Gitarrenszene verdient.

 

Das Duo begibt sich in einen „hochvirtuosen musikalischen Dialog aktueller Jazzgitarrenkunst“ (ACT), der gleichzeitig swingt, rockt, lyrisch und perkussiv, sanft und rhythmisch erklingt. Mit einem feinen Gespür für Atmosphäre und der offensichtlichen persönlichen Verbundenheit erkunden sie die Vielfalt ihrer klanglichen Möglichkeiten. Von irischem Folk und arabischen Elementen in „Irish Vagabond“, über das rhythmisch-rockige „Mistral“, einer swingenden Verneigung vor Flamenco-Star Paco de Lucía zu „Eleanor Rigby“ von den Beatles und „Birdland“ von Joe Zawinul: Hier vereinen sich originelle Arrangements mit sehr persönlichen Kompositionen, die stets eine Geschichte erzählen. Neben einem Tribut an die schwedische Heimat bekommt auch der titelgebende Klassiker von Cat Stevens seinen Platz und gibt Eric die Gelegenheit, mit seiner ausdrucksstarken Stimme zu glänzen.

 

Die Osnabrücker Zeitung schwärmt: „Gedeckte Töne, Pizzicato-Effekte, Flageolettsounds und rasante Tonkaskaden lassen keine Langeweile aufkommen. Tatsächlich ist es faszinierend, wie die beiden aus bekannten Songs ganz eigene Versionen machen. Überaus virtuos bearbeiten sie ihre Instrumente, treiben sich gegenseitig an, wechseln sich im Solo- oder Rhythmus-Part ab oder huschen in rasendem Tempo unisono über die Saiten. Überraschende Wendungen und Brüche erzeugen eine spannende Dramaturgie.“  

 

Hier treffen zwei Musiker aufeinander, die in Werdegang und Erfahrung unterschiedlicher nicht sein könnten, aber trotzdem – oder gerade deshalb – ein „sprühendes Saitenfeuerwerk“ (Osnabrücker Zeitung) zum Besten geben.

 

Presse und Publikum zeigten sich von dieser Kombination gleichermaßen begeistert:

 

„In Stücken wie „Help the poor“, „Once Upon“ oder „Birdland“ brachten die Ausnahmekünstler mit ihrem perfekt aufeinander abgestimmten, aber dennoch kontrastreichen Gitarrenspiel, immer wieder das Publikum zum Staunen.“ (SWP) 

 

„ein unverwechselbarer Gitarren-Duo-Sound aus sanften, süßen und harten Tönen“ (SWP) 

 

„Das Publikum würdigt die musikalischen Darbietungen des Vater-Sohn-Gespanns mit langanhaltendem Applaus und Jubelrufen.“ (Westfälische Rundschau) 

 

„Die hoch virtuosen Gitarrenstücke der beiden leben von ihrem experimentierfreudigen Zusammenspiel und einem fröhlichen Lebensgefühl, das sie geschickt zu einem Gesamtkunstwerk vereinen.“ (SWP) 

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